Pressematerial

Credits:
Fotografin: Julia Saller; julia-saller.com
Creative Direction: Katarina Vehmas-Cherabon; cherabon.com
Models: Anna Kuen und Matthias Schaffer; nextcompany.com
Make-up & Haare: Anita Obi; artistobi.com
Produktfotos: Jürgen Hammerschmid; jhammerschmid.at

 

Kampagnenbilder

Tuch mit Oktopusprint

Tuch mit Zebraprint

Tuch mit Leopardenprint

Tuch mit schwarz/weißem Landschaftsprint

Tuch mit buntem Landschaftsprint

Tuch mit Blätterprint

Tuch mit Blumenprint

Tuch mit Holzprint

Tuch mit Steinprint

Tuch mit Türprint

Tuch mit Treppenprint

Tuch mit Fensterprint

 

Pressetexte

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Larogy bringt Künstler auf Tuchfühlung.

Ob klassisch um den Hals gewickelt, extravagant als Turban auf dem Kopf getragen, nonchalant als Gürtel um die Taille geschlungen oder leger als Band ins Haar eingearbeitet: Die Tücher-Kollektionen von Larogy sind der Style-Upgrade für jeden Look.

Die erste Kollektion von Larogy teilt sich in vier Linien, die – je nach Artist – ganz unterschiedliche Themen interpretieren. Schnell zugreifen lautet hier die Devise, denn jedes Carré ist ein Einzelstück. Pro Modell gibt es weltweit nur 150 Stück zu ergattern. Die limitierten Tuch-Darlings sind nicht an eine Saison gebunden – nachdem sie ausverkauft sind, folgt eine neue Kollektion. Jedes Tuch wird mit dem Namen des Künstlers signiert und im Onlinestore und ausgewählten Shops verkauft.

Larogy steht für einen hochwertigen Materialienmix aus Seide, Baumwolle und Modalgewebe für höchsten Tragekomfort. Jedes einzelne Tuch ist von Hand rolliert, bedruckt mit extravaganten Muster- und Farbkombinationen, die von abwechselnden nationalen und internationalen Künstlern gestaltet werden. Mit einem feinen Gespür für Trends schafft Larogy kleine Meisterwerke, die höchste Individualität garantieren.

Das Gesicht hinter dem 2011 gegründeten jungen Label ist die 30-jährige Designerin Martina Rogy, die sich nach einer Ausbildung an der renommierten Esmod in Paris und Berlin auf die Kreation von einzigartigen Foulards spezialisiert hat. Die Philosophie zu ihrem It-Label: Art meets Fashion – ein Power-Dreamteam, das die Modeszene begeistert.

Die streng limitierten Tücher sind ab sofort über www.larogy.com zwischen 59 Euro und 149 Euro erhältlich. Als besonderes Extra sind die Kampagnenbilder und Freisteller auf der Website von Larogy in Druckqualität als Download zu haben.


Die aktuellen Kunstpartner
von Larogy über sich und ihre Arbeit

Asal Shirvani & Manuel Egger – VERSUS

Unsere konträren Positionen sind die Ausgangspunkte jeder Arbeit. Das Spannungsverhältnis von künstlerischer Kreativität und technischem Know-how ermöglicht neue Lösungen zwischen Technik und Ästhetik sowie Form und Funktion. Wir sind der kreative Kern eines ständig wachsenden Netzwerks. Durch die enge Zusammenarbeit mit Experten aller Fachrichtungen reicht unser Portfolio weit über die Grenzen des Produkt- und Grafikdesigns hinaus. Unsere Arbeit? Eine durchaus gesellschaftskritische Reise durch die atemberaubend schöne Welt der Tiere an Land und in den Tiefen der Ozeane. Die Reise beginnt in 1000 Metern Tiefe mit dem Anblick eines Oktopus, führt uns über ein Riff an einer sanft durch das Wasser gleitenden Schildkröte vorbei hin zu einem am Flusslauf trinkenden Zebra, das gerade im Fokus eines hungrigen Geparden steht. Unsere Motive zeigen wunderschöne, mächtige, starke, aber doch fragile Wesen, an denen der Einfluss des Menschen nagt. Die kollagenartigen Vektorgrafiken zeigen subtil den Zerfall dieser Kreaturen und deren Lebensräume.

Sophie Liebich

Afrika – eine zeitlose Bilderreise durch den schwarzen Kontinent. Meine Reise führte mich von Kenia über Tansania, Malawi, Sambia, Zimbabwe bis nach Südafrika. Die Tücherkollektion zeigt eine Wahrnehmung Afrikas ohne das Stigma von Hunger und Bürgerkrieg. Sie öffnet den Zugang zu einer anderen Realität: Zeitlosigkeit und Kraft der Natur, die unbeeindruckt von menschlicher Hoffnungslosigkeit besteht. Ein Kontinent, der viel zu oft auf das Negative reduziert wird, hat mir bessere Werte gezeigt. Der Mensch soll dabei nicht ausgeblendet werden, sondern fungiert als beteiligter und verantwortlicher Zuseher, als periodischer Teil des Ganzen.

Katharina Maria Schaffer

Meine Affinität zu Design habe ich schon sehr früh entdeckt. Nach meiner wirtschaftlichen Ausbildung verschrieb ich mich voll und ganz dem Design. Ich befasste mich mit Architektur sowie Objektdesign und habe meine Masterarbeit mit Blick auf die Kreativprozesse von Architektur, Design und Mode verfasst und erfolgreich absolviert. Der Umgang mit der Natur im 21. Jahrhundert stellt das Grundthema meiner Tücherkollektion dar. Die Verarbeitungsmethode, die ich hierbei gewählt habe, verstehe ich als Metapher für die gesellschaftliche Entwicklung und das Streben nach Veränderung, wie es für das 21. Jahrhundert charakteristisch ist. Durch das Zerschneiden und Wiederzusammenstellen von realen Naturfotografien wird Neues transformiert und generiert. Die Modifikation der natürlichen Farben soll auch den Wandel der Natur symbolisieren und steht für ein größeres Bewusstsein der Gesellschaft für die Natur. Die Technik, einzelne Fotografieelemente ineinander zu verweben, wurde durch die Symbiose zwischen Mensch und Natur inspiriert und soll die Schönheit der Einfachheit der Natur widerspiegeln. Eine Schönheit, die nicht nur aufgrund äußerer Attraktivität wahrgenommen wird, sondern vielmehr durch das Wesen, die Art bestimmt wird, wie man sich entwickelt, lebt und verhält. Eine Schönheit eben, die jedem gegeben sein kann.

Judith Sönnicken

Judith Sönnicken lebt als bildende Künstlerin in Berlin. Sie arbeitet mit Schwerkraft, Elektrizität, Vertikalität, innen und außen, mit Dimensionen, Vulkanen, Gewittern, Perspektiven, Hologrammen, Fluoreszenz und Filzstiften. Ihre Arbeit »Fenstertreppetür« besteht aus drei verschiedenen Designs, die digital aus einzelnen Zeichnungen zusammengefügt wurden. Die gezeichneten Objekte sind architektonische Zwischenstücke zwischen oben und unten sowie innen und außen. Die Türen sind Ein- und Ausgänge verschiedener Häuser Lissabons. Aus den Gebäuden gelöst und nebeneinander gezeichnet lassen sie das Davor und Dahinter nebensächlich erscheinen. Die Fenster sind ebenfalls aus ihrem architektonischen Kontext gelöst und erscheinen in ihrer Gläsernheit geöffnet oder geschlossen. Sie entstammen verschiedenen historischen Epochen, Zeiten und Orten sowie räumlichen Perspektiven. Eine Treppe wurde digital vervielfacht und so übereinandergelegt, sodass sie auf der Gesamtfläche zu einer wellenartigen Bewegung wird. Geländer und Säulen greifen zwischen einem Meer aus endlosen Stufen ineinander und strukturieren so eine Fläche, bei der eine räumliche Orientierung ständig neu erfunden werden kann.

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